Digitalisierung und 

Dekabonisierung

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Veränderungsprozess, der sämtliche Lebensbereiche betrifft. Digitalisierung, Internet of Things, Blockchain, künstliche Intelligenz, sind Stichworte hierfür. Ein Veränderungsprozess, der durch den Klimawandel und die erforderlichen Maßnahmen zur CO2 Reduktion noch verstärkt wird. Der ökologische Fußabdruck ist die neue Messeinheit für gesellschaftliche Verantwortung mit Blick auf nachfolgende Generationen.

Digitalisierung und Dekarbonisierung sind die für eine lange Zeit bestimmenden Trends. Ihre Auswirkungen werden zunehmend dort spürbar sein, wo man zuhause ist: In seinem persönlichen Umfeld, seinem Stadtquartier.

 
 

Unser Anspruch

Es gilt, die verschiedenen Erwartungen der beteiligten Parteien möglichst umfassend in zukunftsorientierte Lösungen für den städtischen Raum zu integrieren. Und es gilt, dafür eine öffentliche Austauschfläche zu schaffen, um im gemeinsamen Diskurs alternative Szenarien zu entwickeln, lebenswerte Lösungen zu finden und dann auch umzusetzen. Mit diesem Ansatz ist bereits vor mehr als einem Jahr die Initiative „Urban City Lab“ entstanden.

Sie wird von Kommunen, der Politik, Wissenschaft, Industrie, den Medien und Kulturschaffenden stark befürwortet. Namhafte Vertreter aus diesen Bereichen haben ihre aktive Teilnahme zugesagt.

Es zeigt sich, dass die Idee des Urban City Lab auf ein starkes Bedürfnis trifft und große Nachfrage erzeugt.

Unsere Mission

Unter dem Dach der Marke Urban City Lab (UCL) wird urbanen Regionen der Weg in eine digitalisierte und emissionsfreie Zukunft bereitet. Dafür vereint das UCL alle relevanten Stakeholder wie Bewohner als Betroffene, Treiber aus Wissenschaft, Politik und Medien, etablierte Unternehmen aus relevanten Industrien und neue Denker.

Das UCL initiiert ein umfassendes Networking, forciert den interdisziplinären Austausch, fördert die daraus gewonnenen Erkenntnisse und realisiert konkrete Projekte. Dabei steht die soziale Frage in Zeiten zügigen technischen Wandels stets im Mittelpunkt.

Zur Kontaktaufnahme und für weiterführende Informationen schreiben Sie bitte an:

Claudia Wulfers - cw@urbancitylab.eu

Lebenswerte, zukunftsfähige Stadtviertel

Dass gravierende Erneuerungen im rasant wachsenden städtischen Raum geboten sind, ist offenkundig: Stadtteile ächzen unter Staus und Abgasen, lebloser Parkraum blockiert mögliche Erholungsflächen, wachsender eCommerce verändert die Innenstadtstruktur. Es wird Energie verschwendet und jeder Quadratmeter Stadtfläche ist weniger urbaner Lebensraum denn begehrtes Spekulationsobjekt. Ein weiter wie bisher ist nicht akzeptabel. 

 

Dabei liegen Konzepte und Lösungen für zukunftsorientierte Anwendungen im urbanen Raum durchaus schon vor. Neue Mobilitätsformen, Urban Farming, begrünte Innenstädte, innerstädtische Working-Strukturen, energieoptimierte Smarthomes, intelligente Haushaltstechnik, sind keine Utopien, sondern machbare Ideen. 

 

Doch ist leider auch ein Mangel an öffentlichem Bewusstsein über bereits vorhandene Möglichkeiten sichtbar. Auch fehlt es an der dringenden Vernetzung aller an der Umsetzung beteiligen Parteien. Denn zukunftsfähige, lebenswerte Stadtquartiere können nur entstehen, wenn man sie vom gewünschten Ergebnis her mit allen daran Beteiligten denkt. Stattdessen herrschen Silo-Denken und wirtschaftliche Egoismen. Und der betroffene Bürger hat kaum eine wahrnehmbare Stimme.

Videos

Die nachfolgenden Interviews wurden anlässlich der 1. Themenkonferenz des UCL im November 2018 geführt.

Jacob van Rijs,

MVRDV

Olaf Krüger,

Süderelbe AG

Tim Pörtner,

SAP

Thomas Volkmer,

Engie Deutschland GmbH

 
 
 
 

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